hier lesen, was andere gern verschweigen würden:
:
Bezahlbare Wohnungen in Kelkheim - jetzt.

 

 

Bezug : Artikel:“Liberale ärgern sich über Klein-klein“ vom 27.06.16

LESERBRIEF

 

 

Dorn im Auge der FDP

 

Kaum regt sich der Gedanke für öffentlich geförderten Wohnungsbau in Kommunen, werden „liberale Kräfte“ geweckt. Nach Jahrzehnten wird „sozialer Wohnungsbau“ wiederentdeckt, schon werden Schreckensbilder erfunden. Vor kurzem in Langenhain wurde der „Tunnelcharakter“ erfunden, jetzt in Kelkheim darf „nicht alles sechsstöckig verdichtet“ werden“. Und so wünscht sich die Partei (FDP) beim mehrgeschossigen Wohnungs-und Häuserbau „in Zukunft keinerlei große Verdichtung mehr“.

Das hält diese Partei aber nicht davon ab im gleichen Pressebeitrag auf den zukünftigen Wohnungsbedarf von 1200 Wohnungen bis 2020 hinzuweisen.

Die FDP-Forderung: Viel bauen aber keiner solls merken. Aber vor allem, „attraktiver Wohnraum für diejenigen die in der „Lage sind, die für die Region angemessenen Kaufpreise und Mieten zu bezahlen“.

Und die anderen, wo wohnen die? Das Reinigungspersonal für den attraktiven Wohn- raum, wo wohnen die. Die werden in Zukunft eingeflogen. Egal woher.

Und den attraktiven Wohnraum schaffen natürlich private Investoren. Private Investoren verkaufen den Wohnquadratmeter für viertausend EUR und mehr. Warum sollten sie wohl Sozialwohnungen für tausendvierhundert den Wohnquadratmeter herstellen.?

Sozialen Kapitalismus- gibt es nicht. Deshalb müssen die Kommunen den geförderten Wohnungsbau jetzt endlich in die Hand nehmen. Und sei es erstmal „Klein-klein“.

 

 

Carlo Graf

Unterstützer der Wählergemeinschaft die LINKE-MTK


Veröffentlicht von carlo (carlo) am 29 Jun 2016
Zuletzt geändert am: 29 Jun 2016 um 8:14 AM


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